Die große Pleite und die wahren Ziele der Hochfinanz

18. Februar 2010

Teil 2

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Hitlers-Krieg? Was Guido Knopp verschweigt!

12. Januar 2010

Dies ist eine Dokumentation über die Kriegsschuldfrage des Zweiten Weltkrieges. Es werden vom Versailler Vertrag bis zum Kriegsende 1945 alle Feldzüge behandelt und in einem neuen Licht dargestellt. Viele Fakten stammen aus dem Buch „Der Krieg der viele Väter hatte“ von Gerd Schultze-Rhonhof. Entgegen der offiziellen Geschichtsschreibung werden hier die Friedensangebote Hitlers und auch anderer Personen thematisiert und nicht, wie ueblich, verschwiegen. Diese Dokumentation ist ein Muss für jeden Geschichtsinteressierten, den die wahren Hintergründe des Zweiten Weltkrieges interessieren.

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Buchempfehlung: Der Untergang des Dollar-Imperiums

2. Dezember 2009

In den Massenmedien wird bewusst verheimlicht, dass in den USA private Bankiers und nicht mehr die Regierung die Macht über das Geld in den Händen hält. Diese Tatsache hat nicht nur für Amerikaner, sondern auch für Europäer und speziell für Deutsche entscheidende Bedeutung. Ein neues Buch des Politikjournalisten F. William Engdahl enthüllt vertuschte Fakten und schildert die Chronik der Geschichte der wahren Macht über das Geld.

„Geld ist Macht.“ Dieses Sprichwort existiert seit der Antike und doch haben nur wenige Menschen die wahre Macht des Geldes verstanden. Geld kann Wohlstand, ein maßvolles Wachstum oder eine tiefe Depression hervorrufen. Deshalb ist es von höchster politischer Bedeutung, wer die Macht besitzt, Geld zu erzeugen (zu „schöpfen“) oder zu vernichten. Nur der Staat sollte über diese Macht verfügen, da er andernfalls nicht über das Schicksal seiner Bevölkerung wachen kann.

Im Dezember 1913 ließ sich der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika von einer mächtigen Finanzelite dazu überreden, die Geldschöpfung an Privatbankiers zu übertragen. Der US-Kongress gab damit eine Macht aus den Händen, die für das Überleben der Republik als so wichtig betrachtet wurde, dass die Gründerväter sie im ersten Artikel der amerikanischen Verfassung verankert hatten. Diese Entscheidung wurde bewusst so geschickt kaschiert, dass nur wenige wissen, wer die Macht über das Geld besitzt. Eine Folge davon war, dass Amerika im Laufe des vergangenen Jahrhunderts in zwei Weltkriege eingetreten ist, die vor allem geführt wurden, um die Macht des privaten Money Trusts auszuweiten.

Die zentrale Frage, vor der die Länder inmitten der sich verschärfenden Krise stehen, lautet: Wer soll künftig das Geld kontrollieren? Soll diese Macht in der Hand privater Wall-Street-Banker bleiben, einer internationalen Finanzoligarchie, die immer wieder bewiesen hat, dass sie sich um das Allgemeinwohl eines Landes – egal welchen Landes – nicht schert? Oder sollen die gewählten Regierungen souveräner Länder die Macht über das Geld wieder zurückerobern? Dies gilt insbesondere für die USA, wo im Jahr 1913 sich der Präsident und der Kongress vor dem Altar des Money Trusts gebeugt und diesem die souveränen Rechte über das Geld übergeben haben. Die entscheidende Frage ist: Hat der Staat die Macht über das Geld oder hat die Macht des Geldes die Kontrolle über den Staat?

Wie sprach einst Henry Kissinger, der ehemalige US-Außenminister: „Wer das Geld kontrolliert, der kontrolliert die ganze Welt.“

Video: Für Nationalismus und gegen Xenophobie!

30. November 2009

Antikapitalistische Demonstration am nächsten Sonnabend in Recklinghausen

23. November 2009

Nachfolgend dokumentieren wir einen Teil des Aufrufes der Veranstalter:

„Wir halten diese Demonstration daher als notwendig, da wir im Jahre 2009 keine einzige vorbereitete Demonstration im Ruhrgebiet durchführen konnten. Der von den Dortmunder Kameraden organisierte Antikriegstag, wurde z.B. durch das Verbot behindert und eine intensive Vorarbeit unmöglich gemacht. Ansonsten beschränkten sich unsere Aktionen auf Spontandemonstrationen/ – kundgebungen, bürgerliche Veranstaltungen und städtische Grundarbeit.

Das Thema ‚Für ein Recht auf Zukunft – Arbeit, Freiheit, Brot durch Nationalen Sozialismus‘ wurde hier mit Bedacht gewählt. Das Jahr 2009 war nämlich auch das Jahr der Finanzkrise und des zusammenbrechenden Zinskapitalismus. Jedoch vermissen wir bis hierhin eine wirklich allumfassende Alternative zu diesem Liberalkapitalismus. Die Linke, Gewerkschaften, Bürgervereinigungen u.a. kritisieren zwar die derzeitigen kapitalistischen Abläufe, bekämpfen allerdings nicht die Wurzel des Übels bzw. das System an sich. Nur der Nationale Sozialismus vermag durch Brechung der Zinsknechtschaft, und Errichtung eines natürlichen Wirtschaftswesens, angepasst an die Naturgesetze eines Volkes, wirkliche Freiheit, Arbeit und Gerechtigkeit zu schaffen.

Daher am 28.11.2009 nach Recklinghausen – Zinsknechtschaft brechen!“