Grundsätzliches: Antikapitalismus ist nicht zweitrangig!

17. November 2009

Verhäuft trifft man in der Bundesrepublik auf Parteien, Organisationen und Einzelpersonen, die sich fälschlicherweise als „rechts“ bezeichnen oder  von den Systemmedien so dargestellt werden. Diese „Schein-Nationalen“ mit ihrer Anpassung an das System und ihre Verteidigung von Wirtschafts- und Kapitalinteressen sind uns verhasst und isolieren die Rechte von den revolutionären Strömungen unserer Zeit. Diese sogenannten Reaktionäre verkörpern bürgerlicher Skrupel, Ängste und Dummheiten, aber keine politische Weltanschauung. Sie vernachlässigen bewusst das Sozialistische-Element und die damit verbundene Kritik am Kapitalismus mit all seinen kranken Auswüchsen, wie z.B. dem Zins- und Zinseszins.

Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist eines der wichtigsten Ziele für die Unabhängigkeit der deutschen Nation und der Freiheit unseres Volkes. Die sogenannte Brechung der Zinsknechtschaft ist weit mehr als nur eine finanzpolitische Forderung, sie greift mit ihren Voraussetzungen und Auswirkung ebenso tief ins politische Leben wie ins wirtschaftliche ein, nicht minder ist sie eine Hauptfrage der Wirtschaftsgesinnung und greift so auch zu tiefst ins persönliche Leben jedes einzeln ein, sie fordert von jedem die Entscheidung: Dienst am Volk oder schrankenlose private Bereicherung – sie bedeutet somit die „Lösung der sozialen Frage“.

Und dennoch genügt  es nicht, ein System zu ändern, indem man ein Wirtschaftssystem durch ein anderes ersetzt – sondern notwendig ist vor allem die Änderung des Geistes! Dieser Geist, der zu überwinden ist, ist der Geist des Materialismus! Doch was ist das eigentlich?

Materialismus ist jene Lebenshaltung, die das eigene Wohlergehen über alles stellt und nur ein möglichst bequemes und sorgenfreies Leben anstrebt, ohne dieses an irgendwelchen Werten oder Ideen auszurichten. Materialismus ist ein Hauptsymptom der Dekadenz und damit des Todes einer menschlichen Gemeinschaft. Jede Gemeinschaft von Menschen, in der der Materialismus vorherrscht, ist todkrank und dem Untergang geweiht, überleben und gedeihen können nur Gemeinschaften, in denen die Menschen für Werte und Ideen leben, arbeiten und kämpfen, statt von ihnen zu profitieren!

Dem Materialismus entspricht der Menschentypus des Bürgers, die Staatsform der Demokratie westlichen Typs sowie die Gesellschafts- und Wirtschaftsform des Liberalkapitalismus. Auch die philosophischen Theorien des Individualismus führen zumeist in den Materialismus. Die extremste Ausprägung des Materialismus in der Gegenwart ist der Amerikanismus.

Zusammengefasst: Die Kritik am Wirtschaftssystem und dem falschen Geist dieser Zeit ist nicht zweitrangig, sondern sollte eines unserer Hauptaugenmerke ausmachen, weshalb wir die Beschäftigung mit dieser Thematik als sehr wichtig empfinden.

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Die Schweinegrippehysterie geht weiter; die wahre Berichterstattung damit auch! Oder: Die ersten „Erfolge“ der Massenimpfung.

16. November 2009

Wie man der von der Presseagentur AFP veröffentlichten Statistik des „Robert Koch Instituts“ entnehmen kann [1], ist die Impfung gegen die Schweinegrippe ein voller „Erfolg“. Die Impfaktion startete am Montag, den 26. Oktober, dem Beginn der 44. Kalenderwoche. In dieser Woche verdoppelte sich sprunghaft die Zahl neu gemeldeter Infektionen von 3.332 auf 7.822 Kranke. Und gleich in der darauf folgenden 45. Woche gab es fünf weitere Todesfälle in Deutschland. Da behaupte noch jemand, der Impfstoff wirke nicht. All jene, die sich noch immer nicht haben „beimpfglücken“ lassen beruhigt „Agence France Press“, das Zentralorgan der Globalisten: Die Schweinegrippeimpfung für die breite Bevölkerung  in Deutschland gibt es ab Dezember.

Schweden, ein Land indem eine ähnliche hohe Impfstoffanforderung vorliegt, hat im übrigen ein noch „beachtlicheres“ Ergebnis vorzuweisen. So sagte die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz, dass „schon vier Menschen ein paar Stunden nach der Impfung angeblich durch Stress gestorben seien, doppelt so viele, wie durch die Schweinegrippe.“ Die Ministerin betonte außerdem, dass „die Pharmakonzerne keine Verantwortung übernehmen für ihre Produkte, die Zusammensetzungen ebenso zu Geheimnissen mache, wie die weltweiten Ergebnisse ihrer Nebenwirkungen.“ [2]

Um es sarkastische auszudrücken: An dieser Stelle fragt man sich eigentlich nur noch, ob wir uns für die tödliche Schweingrippe entscheiden sollen, oder doch für den „Impftod“. Da wir ja mit gutem Gewissen voran sterben wollen, fällt unsere Entscheidung leicht: Wir nehmen die Schweinegrippe, bevor wir dieser Pharmaindustrie auch nur einen Cent in ihren Rachen werfen bzw. ihren Vertrieb unterstützen.

Übrigens, laut Bundeskriminalamt gab es im Jahre 2007 15 935 Fälle von Kindesmissbrauch – 44 missbrauchte Kinder pro Tag (die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen). Wann wird hier die Todesspritze eingeführt um das Leben und die Seelen dieser Kinder zu retten?

[1] http://www.rki.de/

[2] http://polskaweb.eu/betrug-mit-der-schweinegrippe-3725461231.html

Zur Abwechslung mal ein Witz: „Ein Beispiel aus dem Alltag, wie unser Finanzsystem funktioniert.“

10. November 2009

Etwas verkürzend, etwas falsch, aber trotzdem irgendwie witzig:

Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden.
Als Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab.
Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.

Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte Nachricht mit:
„Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen.“
Meint Chuck: „Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück.“
„Geht nicht“, eröffnet ihm der Farmer. „Ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben.“
Chuck überlegt kurz. „Na dann“, fängt er an, „nehme ich das tote Biest trotzdem.“
“Wozu denn?“ fragt der Farmer.
„Ich will es verlosen“, erklärt ihm Chuck. „Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!“, staunt der Farmer.
Doch Chuck antwortet: „Kein Problem! Ich erzähl’ einfach keinem, dass es schon tot ist…“

Monate später laufen sich Chuck – fein in Anzug und schicken Schuhen – und der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: „Chuck! Wie lief’s denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?“
„Spitze“, erzählt ihm Chuck. „Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und meine ersten 1.000 Dollar Profit gemacht.“  “Ja… gab’s denn keine Reklamationen?“
„Doch – vom Gewinner“, sagt Chuck. „Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben.“

Heute verkauft Chuck strukturierte Finanzprodukte bei einer Investmentbank.

„Finanzkrise“ Teil 2: „Die Welt ist eine Scheibe!“

7. November 2009

Die Finanzkrise ist eigentlich keine „Finanzkrise“ – sondern eine Geldsystemkrise. Um diese besser zu begreifen und die Auswirkungen beurteilen zu können, muss man wissen, was Geld eigentlich ist: Geld ist nichts anderes als Schulden.

Es gibt kein „Geld“ ansich, sondern es gibt nur Schulden, und entsprechend Schuldscheine, die wir „Geld“ nennen. Der Geldschein ist eine Forderung, die Schuld zurück zu verlangen. Ob dies jedoch funktioniert, ist nicht nur fraglich. Es ist faktisch unmöglich – wegen der Zinsen.

Banken verleihen kein vorhandenes Geld, sie geben Kredit. Das ist ein kaum beachteter aber wesentlicher Unterschied. Geld entsteht dabei aus dem Nichts und völlig ohne eigene Anstrengung einfach per Knopfdruck im Bankensystem, von dem es sich Unternehmen, Staat und Bürger gegen Zinsen ausleihen müssen.

Das für die Rückzahlung notwendige Geld ist dann zwar im Umlauf, jedoch nicht das Geld für die Zinsen. Das muss man sich wiederum vom Bankensystem gegen weitere Zinsen ausleihen. Wenn alle ihre Schulden zurückzahlen würden, gäbe es kein Geld mehr aber weiterhin Zinsschulden.

Egal wie lange das Spiel gespielt wird, die Summe allen existierenden Geldes ist immer kleiner als die Summe aller Schulden plus Zinsschuld. Deshalb benötigen die Banken auch immer Sicherheiten. Jedes Jahr müssen etwa fünf Prozent davon zwangsversteigert werden, wenn sie nicht durch neue Schulden mit noch mehr Zinsen refinanziert werden können.

Das ist einfache Mathematik. Sobald sich die Menschen nicht mehr weiter verschulden wollen oder mangels Sicherheiten können, bricht der gesamte Geldbetrug zusammen. Dieses Ereignis tritt zwangsläufig ein, da die Schulden exponentiell wachsen, die Sicherheiten das aber in einer begrenzten Welt nicht können.

Am Ende des Systems muss der Staat diese Schuldenlücke durch explosionsartig wachsende Staatsverschuldung auffüllen. Nur der Staat gilt dann noch als vertrauenswürdiger Schuldner, denn er kann seine Bürger durch Zwang enteignen.

Mit faschistischen Methoden wie die Einschränkung der Bürgerrechte, die Abschaffung des Bankgeheimnisses, den Aufbau eines Überwachungsstaates (alles mit vorgetäuschten Gefahren begründet) lässt sich das System noch eine Weile künstlich am Leben erhalten. Doch auch hier gibt es Grenzen, die spätestens dann erreicht sind, wenn die Zinszahlungen des Staates das Brutto-Einkommen aller Bürger übersteigen.

Durch die in das Geldsystem eingebaute permanente Notwendigkeit, gesamtwirtschaftlich immer neue Schulden für die Zinsen und Zinseszinsen aufzunehmen, entsteht eine Spirale von immer stärker wachsender Verschuldung auf der einen und immer schneller wachsenden Vermögen auf der anderen Seite. Die Umverteilung von Arm (Zinssklaven) nach Reich (Feudalherren) durch Zinsen und Steuern wird automatisch immer dynamischer. Staatschulden und Steuern steigen in diesem System zwangsläufig exponentiell an.

Es ist wie am Ende eines Monopoly-Spiels, in dem schon alle Straßen, Häuser, Bahnhöfe, das Elektrizitätswerk und das Wasserwerk vergeben sind. Wer nichts davon besitzt, soll nun im Kreis laufen (=arbeiten). Doch das Geld, das man dafür bei Erreichen von Los bekommt (=Einkommen), reicht nicht mehr aus, um über die Runden zu kommen.

Jeder der weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital besitzt ist ein Zins-Sklave, weil er mehr Zinsen bezahlen muss als er einnimmt. Und er muss für diejenigen arbeiten, die mehr besitzen. Das ist so in unserem Geldsystem mit Zwangsverschuldung und Zinseszinseffekt eingebaut. Wir haben ein feudalistisches Geldsystem:

  • Zinssklaven: weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital
  • freie Bürger: ab ca. 400.000 Euro Eigenkapital aufwärts
  • Feudalherren: mehrere Tausend Euro Zinseinnahmen pro Tag

Ein solches System begünstigt diejenigen, welche über eine bestimmte Kapitalmasse verfügen. Diese vermehrt sich per Zins quasi automatisch. Keine Chance dagegen haben jene, welche unterhalb der „kritischen Kapitalmasse“ leben.

Jeder Zinssklave, der versucht, die ca. 400.000 Euro Eigenkapital durch ehrliche Arbeit aufzubauen, wird durch progressiv steigende Einkommenssteuern und Abgaben zu Tode geschröpft.

Der Teufelskreis des Zinseffekts: Zinszahlungen sind in jedem Produkt „eingepreist“, verteuern dieses also. Zinsen bedeutet automatisch, dass Schulden steigen und damit noch mehr Zinsen bezahlt werden müssen. Folge: Das System braucht immer mehr Schuldner. Und das ist die breite Masse.

So kann man die sogenannte Subprime-Krise auch als Systemkrise bezeichnen, weil das System eben ständig nach neuen Wegen Ausschau halten musss, um Menschen zu verschulden. Ist dies nicht mehr möglich, muss zuletzt der Staat herhalten. Damit schließt sich der Teufelskreis allmählich.

Erhöht der Staat den Schuldenstand, hat dies zwangsläufig höhere Steuern wegen höherer Zinsszahlungen zur Folge. Der Einzelne hat damit kaum einen Chance, diesem Teufelskreis zu entkommen.

Am Ende steht dann der Staatsbankrott, gleichbedeutend mit Totalenteignung seiner Untertanen. Dieser kann ausgelöst werden entweder durch eine extreme Deflation/Depression oder durch eine Hyperinflation.

Das eigentliche Dilemma des Systems besteht also aus der Tatsache, dass durch Zinsen zwangsweise immer mehr Schulden entstehen. Ist die breite Masse nicht mehr in der Lage, Schulden aufzunehmen, dann springt der Staat ein. Ab einer bestimmten Schuldenhöhe allerdings dürfte auch dem Letzten klar werden, dass diese Schulden nicht mehr zurück gezahlt werden können.

Dem Kenner des Systems dürfte allerdings auch klar sein, dass Schuldner in letzter Instanz ihre Schulden nie zurückzahlen dürfen. Denn das Geld ist bekanntlich aus Schulden entstanden. Werden diese zurückgezahlt, verschwindet auch das Geld. Es löst sich auf.

Dieses Paradoxon darf ebenfalls nicht an die Öffentlichkeit dringen. Denn wieso müssen „kleine Schuldner“ ihre Schulden zurückzahlen, während große Schuldner dies auf keinen Fall dürfen – weil sonst das System kollabiert?

So haben wir es am Ende mit dem zu tun, was der Insider „Geld-Illusion“ nennt. Es gibt gar kein Geld, es gibt nur Schulden. Die Tatsache, dass Schuldscheine (also Geld) als Zahlungsmittel akzeptiert werden, beruht auf der Illusion, dass die Schulden zurück gezahlt werden können. Das ist aber in dem System niemals möglich.

Sollte dies einer breiteren Öffentlichkeit bewusst werden, könnte es zu einer großen Krise der Menschheit kommen. Denn das Geldsystem funktioniert überall gleich. Entsprechend ist überall auch der Zusammenbruch programmiert.

Es gibt zwar Geldsystem-Experten (nur sehr wenige auf der Welt), welche die These vertreten, dass man Schulden unendlich ausweiten könne. Dem spricht allerdings entgegen, dass bei stark steigenden Schulden die „Rückzahlungs-Illusion“ schwindet. Darüber hinaus erzeugen höhere Schulden bei vielen Menschen einen Bewusstseinswandel in Sachen Geld. Mehr und mehr Menschen interessieren sich für diesen Mechanismus und fragen sich: „Was ist Geld eigentlich?“.

Wird aber die Mehrheit auf das Geld-Paradoxon aufmerksam, verliert sie den Glauben an das „Zahlungsmittel“ – und damit verliert es seine Kaufkraft.

Der Glaube ans „Geld“ ist also nur noch zu vergleichen mit der Vorstellung von früher, die Welt sei eine Scheibe. Damals war es die Kirche, welche mit allen Mitteln gegen die neue Weltanschauung vorging – um ihre Machtstellung zu erhalten. Wir dürfen gespannt sein, was demnächst passieren wird, um mit aller Gewalt die Vorstellung von „Geld“ – so wie wir es kennen – zu erhalten.

Wir sind keine Demokraten, na und!

6. November 2009

Deutschland ist ja bekanntlich das „Land der Dichter und Denker.  Doch würde man diese Dichter und Denker, die die heutigen Demokraten in Ehren halten, zum heutigen politischen System befragen, würde sie höchstwahrscheinlich die gleiche Auffassung wie damals vertreten.

So sagte Schiller einst: „Man muß die Stimmen wägen und nicht zählen. Der Staat muß untergehen früh oder spät, wenn Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“ Goethe meinte, er könne nicht in Parlamente gehen: „Mag nicht vor Langeweile schwitzen: der Mehrheit bin ich stets gewärtig.“ Bismark urteilte damals schon richtig über das demokratische Parlament: „Einzeln verständig, massenweise dumm.“ Somit ist festzuhalten, dass die schärfsten Gegner des heutigen parlamentarischen Gedankens unsere „Größten“ waren. Das ist wahrhaftig nicht verwunderlich, denn je klarer ein Kopf ist, um so schneller sieht er ein, dass eine rein mechanische Abstimmerei nicht Regierungsmethode werden kann, ohne dass der Staat darunter leidet

Es ist gekommenen, wie die großen Männer es schon damals ahnten: Parlamentarismus siegte über das Deutschtum, Deutschland ist auf dem Wege zu einer Lebensform, in der die Entsittlichung des öffentlichen Lebens zu einem Grundsatz erhoben wird.

Demokratie ist ohnehin Utopie. Demokratie ist immer gleichzeitig Plutokratie und so ist es dem Kapitalismus gelungen und wird ihm auch immer gelingen, aus der Demokratie das wunderbarste, biegsamste und wichtigste Werkzeug zur Ausbeutung der Gesamtheit zu machen. Demokratie bildet die größte  Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethoden verbergen  und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen jede etwaige Empörung des Volkes.

Das demokratische Prinzip, dass ein Volk auch ins Unglück führen kann, sobald die Mehrheit dafür stimmt und das nur um das Prinzip zu erhalten, spricht für sich. Ergebnis: Das Prinzip wird gerettet und das deutsche Volk vernichtet sein. Wer sollte sich da nicht freuen!